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Whitesnake: The Purple Tour - live

Darkard @, Bregenz, Donnerstag, 26. Oktober 2017, 01:08 (vor 49 Tagen) @ Michael

Spontan geschrieben jetzt:

Das Problem ist, ich habe heute nachmittag wieder die alte DP <Made In Europe> Scheibe laufen gehabt. Und hier das Kernproblem: wenn ich die Art wie Whitesnake das spielen als Standalone-Project stehen lasse, okay, gut, sie reihen sich damit ein in die Rangliste der ganzen DP-Coverbands irgendwo, aber wenn ich VERGLEICHE ziehe, und das muß man halt da Typen wie ich nur mal nach einer gewissen Authentizität suchen, muß ich mir gleich danach wieder die <Made In Europe 1975> reinziehen, damit sich was regt in meinem Hirn.

Auch wenn man heute weiß, wie diese Live-Zusammenstellung mit "Burn", "Mistreated", "Lady Double Dealer", "You Fool No One" und "Stormbringer" teils zusammengestückelt wurde aus dem besten der Konzerte von Graz, Saarbrücken, und Paris, und etwas von Zagreb (?), und das die Konzerte im Ganzen nicht ganz so toll waren (/wegen Durchhängern z.B. in "Smoke..." oder "Space Truckin'"), bleiben diese Scheiben on the top in meinen 4 Wänden - für immer.

Das Zeug klingt zu klasse, um verglichen werden zu dürfen mit dem, was Whitesnake mit dem Stoff da angestellt haben. Coverdale war klasse... in Deep Purple damals, und hat sich ein Rock-Denkmal gesetzt. Heute darf man sie halt nicht mehr messen an dem ich weiß. Aber Vergleiche zieht man doch.

Wieso eigentlich konnten sie damals so toll klingen oft? Der Stoff ist natürlich gut, aber auch, wie das gespielt wurde. Einfach weil sie jünger und *gut drauf und drinn* waren (/wie auch gut im Geschäft)? Warum findet man heute kaum Bands, die imstande sind, das auf die Bühne zu zaubern so?


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