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akutelle Live-Sets: mal ansprechender, dann wieder weniger.

underground-x @, Bregenz, Samstag, 29. April 2023, 23:23 (vor 303 Tagen) @ Küstenkind

Wie ich das als Fan empfinde?

Ich hatte einst (2003 bis 2005) viele Bootlegs gesammelt - die meisten von DP mit Steve Morse - aber eine zeitlang einfach zuviel gehört davon. Heute höre ich mir von Zeit zu Zeit noch immer gern ihre aktuellen Live-Sets an. Z.B. habe ich mir letztes Jahr LIVE IN ISRAEL Mai 2022 runtergeraptert. Sieht man sich die Setlist davon an, gar nicht so uninteressant. Simon McBride spielte zudem vor seinen Landsmännern. Er spielt soweit klasse, halt im Rahmen dessen, was gespielt wird.

Gestern lud ich Tokyo 2023 runter. Rein musikalisch können mir DP live zwar nicht mehr so viel geben. Drum meinte ich weiter drunten beim Eintrag von Florian Pritsch, sein neuer Song "Time For Heroes" könnte locker ein Ersatz für "Uncommon Man" sein, anstatt immer das Gleiche zu spielen.

Obwohl Pritsch sicher nicht auf den Ukraine-Krieg anspielt, sehe ich darin doch einen indirekten Seitenhieb auf diesen. Ein Großreich macht sich über die Kleinen her, wenn man hier die Ukrainer in die Rolle der Griechen sehen würde, die einer Großmacht gegenüber stehen. Das Cover mit dem Legionär paßt auch gut.

So Gigs wie Sao Paulo 2023 langweilen mich dagegen eher. Wäre ich ein Bootleger, ginge ich hier fast *leer* aus. Nur 1 Song von Woosh!! - schade. Meine Lieblingssongs von dem Album sind leider "Power Of The Moon" und "Man Alive". Daher, einen Fan wie mich entzücken sie nicht gerade mit solchen Sets. Je mehr neuer Stoff, desto besser. Aber zumindest hatten/haben sie bei Gigs wie Tel Aviv Songs wie "Throw The Bones" und andere gespielt. Interessant sie das live spielen zu sehen. Das freut mich.

Roger Glover setzt zudem nach wie vor ein sattes Bass-Solo vor "Black Night". Das hören wir alle gerne.


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